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Donnerstag, 14. November 2013

Artischocken-Kurkuma-Reis


Wir probieren momentan ständig neue Rezepte aus und als mein Mann (der früher immer viel und gerne Fleisch gegessen hat) plötzlich mit "Vegan for Fun" von Attilla Hildmann um die Ecke kam, war ich schon sehr überrascht. Zum einen von meinem Mann und zum anderen von dem Buch. 
Zwangsweise verzichtete ich ja, wie im vorherigen Post berichtet, von Heute auf Morgen auf sämtliche Kuhmilch-Produkte und Lebensmittel die Milchbestandteile enthielten. Drei Monate, die zeitweise die reinste Hölle waren, weil ich vorher ein regelrechter Milch-Junkie war und mir irgendwann die Alternativen und die Abwechslung fehlten und mir somit fast der Genuss und Spaß am Essen verloren ging. Hätte ich nur damals dieses Buch gehabt! 

Mir gefällt auch die Einstellung des Autors, der sagt: "Jede vegane Mahlzeit hilft - dem Einzelnen und uns allen. Mir geht es darum, möglichst viele Menschen dafür zu begeistern."
Das ist ihm gelungen, jedenfalls können auch wir das Buch wirklich weiterempfehlen. So locker und tolerant er das Thema angeht, habe ich es bisher selten erlebt. Wie mir auch einige Leserinnen auf den letzten Post bestätigten gibt es ständig Diskussionen, wenn man sich als Vegetarier oder Veganer outet, obwohl sie selbst niemanden für seine Ernährung verurteilen, selbst wenn er tierische Lebensmittel isst. 
Jedem das seine, nur sollte man sich bewusst machen, was man einkauft und am Ende auf dem Teller bzw. im Bauch landet und das man ggf. selbst mit seinen Gewohnheiten und seinem Verhalten  die Lebensmittelskandale und die Massentierhaltung unterstützt.
Wie schon gesagt, bei unseren Lebensmitteln ist auch nicht jedes Obst, Gemüse oder Getreideprodukt Bio, doch unser Ziel ist es, dass jedes tierische Produkt von Bio-Qualität ist oder es durch eine vegane Alternative ersetzt wird.  

Jedenfalls war ich so begeistert von den Rezepten aus "Vegan for Fun", sodass ich gleich am nächsten Tag unsere herkömmlichen Kochbücher durchstöberte und feststellte, dass vegan kochen gar nicht so schwer ist, es erfordert einfach nur ein Umdenken! Nun freue ich mich schon auf unseren nächsten Einkauf, da wird wohl einiges Neues im Einkaufskorb landen.
In einem der Kochbücher fand ich ein einfaches Rezept mit Artischockenherzen, ließ das Fleisch weg und ersetzte einige der Zutaten durch pflanzliche. So entstand das folgende Rezept:



Artischocken-Kurkuma-Reis (3-4 Portionen) 

250 g Reis
1 Dose Artischockenherzen (240 g)
1 EL Rapsöl
1 EL gehackte Petersilie 
1 EL gehackter Basilikum 
1 TL Kurkuma  
Salz
3-4 EL Kürbis-, Sonnenblumen- und Pinienkerne

1. Den Reis nach Packungsanweisung in leicht gesalzenem Wasser kochen. 
2. In der Zwischenzeit, die Artischockenherzen achteln.
3. Wenn der Reis fertig ist, ggf. restliches Wasser abgießen und den Topf wieder zurück auf den Herd stellen. Rapsöl und Kurkuma hinzufügen und den Reis ca. 2 Minuten dünsten.
4. Die Artischocken untermischen und 5 Minuten erwärmen.
5. Für das Topping die gemischten Kerne in einer Pfanne (ohne Fett) unter mehrmaligem Wenden rösten, bis die Kerne eine leicht goldbraune Farbe annehmen und anfangen zu duften.
6. Den Reis servieren und wer mag kann seine Portion mit den gerösteten Kernen* bestreuen. 
 
* Für die kleine Miss, mit ihren sieben Zähnen, war das noch nichts und der  Junior war vom "Körnerfutter" nicht sehr angetan. Der weiß nicht welches Geschmackserlebnis ihm da entgangen ist!Egal, so blieb mehr für mich... ;-)

Freitag, 8. November 2013

Ernährugsumstellung, Bio und Quinoa mit roten Äpfeln

 
 
Vor über einem Jahr habe ich von ein auf den anderen Tag angefangen meine Ernährung umzustellen, da sich im letzten Drittel meiner Schwangerschaft, starke Symptome von Unverträglich zeigten, nachdem ich Kuhmilch, Butter oder Sahne verzehrt hatte. Daraufhin nahm ich ganze drei Monate lang kein einziges Milchprodukt bzw. irgendein Produkt zu mir, das Milch, Milchzucker usw. enthielt. Das war anfangs ziemlich frustrierend, doch dann entdeckte ich Pflanzenmagerine, Sojamilch und nach und nach andere Soja-Produkte für mich. Später kamen dann auch wieder Quark, Buttermilch und ab und an lactosefreie Kuh-Milch hinzu, jedoch in Maßen.   
 
Da ich mich immer mehr mit dem Thema Ernährung auseinandersetzte, verringerten wir auch unseren Fleischkonsum. Seitdem ich seit September überhaupt kein Fleisch mehr esse (kann ich übrigens nicht mehr, seitdem ich den Dokumentar-Film "Earthlings" gesehen habe, bei dem unter anderem der Schauspieler  Joaquin Phoenix als Sprecher und der Musiker Moby für den Soundtrack mitgewirkt haben), hat auch mein Mann angefangen seine Ernährung zu überdenken. Mittlerweile essen er und die Kinder nur noch am Wochenende Fleisch und zudem überwiegend von Bioqualität.
 
Übrigens scheint es einen Unterschied zu machen ob ein Mann oder eine Frau Bioprodukte kauft und wo man sie kauft. Kauft man in der Stadt im Bioladen ist es völlig normal in Ruhe einzukaufen, sich die Produkte sorgfältig anzusehen und auszusuchen. Anders in den hier ländlich geprägten, örtlichen Läden. Seltsamerweise wird immer nur mein Mann angesprochen, wenn er Bioprodukte in den Einkaufswagen legt. So hat er sich schon so manchen Spruch oder vielsagenden Blick gefallen lassen müssen, wie z.B.:
"...das ist doch total überteuert..."
"...da steht zwar Bio drauf, aber sind sie sich sicher, dass da auch Bio drin ist...?"
"...ah, sie gehören also zu dieser Generation, die diese Bioprodukte kauft..." 
"... also ich könnte mir das ja nicht leisten ... Schatz, packst du mal bitte drei von den *superbilligen* 200g Salami-Packungen ein...?" (wovon dann entweder die Hälfte im Müll oder auf der Hüfte landet).
 Mir ist es egal, ob jemand dick oder dünn ist, darum geht's nicht. Nur warum machen sich anscheinend immer noch so viele Leute keine Gedanken darüber woher die Lebensmittel kommen und wie sie zusammengesetzt sind?  Wie die Tiere leben und sterben, die für unseren enormen Konsum z.B. von Milch, Eiern und Fleisch ihre Gesundheit und ihr Leben lassen. 
Früher gab es auch nur am Wochenende oder zu besonderen Anlässen Fleisch, als viele noch selbst geschlachtet haben oder sich die Wurst vom Schlachter im Ort holten.  Und würdet ihr es zulassen, das man euch euer Neugeborenes nach nur einem Tag wegnimmt, damit ihr mit eurer Milch andere ernähren könnt? Solche Fragen beschäftigen mich Momentan häufiger.
Bei uns ist es jedenfalls so, dass wir im Gegensatz zu Früher mehr frische Lebensmittel und Bio kaufen und dennoch nicht wesentlich mehr Ausgaben für Lebensmittel und zudem auch noch weniger Müll (Lebensmittel, Umverpackungen) als vorher haben.
Was sind denn eure Erfahrungen dazu?
 
 
Seit der Ernährungsumstellung bin ich  immer auf der Suche nach neuen Leckereien.  Auf Instagram habe ich euch ja schon vor einigen Tagen meine neueste Entdeckung gezeigt und bin damit wohl eine der Letzten, die noch nicht mit dem unglaublich vielseitigen Quinoa experimentiert hat. Nun, besser spät als nie! Immer wieder fand ich toll klingende Rezepte mit Quinoa, mal süß, mal herzhaft und alles dazwischen! Das Korn der Inkas, 2013 - Das Jahr der Quinoa, glutenfrei, übertrifft mit seinem Gehalt an Eiweiß, Magnesium und Eisen sogar dem gängiger Getreidearten... Das macht neugierig und klingt spannend, oder? 

Dann wurde ich zwar vor einiger Zeit im Bioladen fündig, nur im Einkaufskorb landete das verheißungsvolle Korn letztendlich nicht und darüber ärgerte ich mich später sehr. Beim nächsten Einkauf konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und probierte es dann auch sofort Zuhause aus. Dabei heraus kam folgendes Rezept, von dem nicht nur ich sondern auch die Kinder ganz angetan waren. Was mir mal wieder zeigte, dass man öfter mal etwas neues ausprobieren sollte.
 

Quinoa mit roten Äpfeln (2 Portionen)

160g Quinoa
1 roter Apfel
1 Granatapfel
40g Rosinen 
40g gehackte Mandeln
Agavendicksaft, zum Süßen nach Bedarf 

1. Quinoa nach Packungsanweisung garen.
2. Den Apfel achteln, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden, mit den Rosinen mischen und ca. 5 Minuten vor Ende der Garzeit unter das Quinoa mengen.
3. In der Zwischenzeit den Granatapfel schälen (siehe Tipp).
4. Das fertig gegarte Quinoa mit den Granatapfelkernen, Rosinen und gehackten Mandeln vermengen. Zum Schluss nach Bedarf mit Agavendicksaft süßen.
 
***
Tipp
Damit ihr nicht euch und die Küche mit dem rotfärbenden Saft bespritzt, gibt es eine tolle Möglichkeit.

1. Eine Schüssel mit kaltem Wasser füllen.
2. Den Granatapfel über der Schüssel halten und vom Blütenansatz beginnend die Schale des Granatapfels oberflächlich vierteln (ohne dabei die Kerne zu zerschneiden).
3. Den Blütenansatz abschneiden und/oder von oben ein Kreuz hineinschneiden.
4. Mit beiden Daumen in den Blütenansatz hineindrücken und dann den Granatapfel in mehrere Teile auseinanderbrechen. Danach lassen sich die Granatapfelkerne ganz leicht von der Schale lösen.
5. Die Kerne sinken auf den Boden der Schüssel. Die evtl. mit hineinfallenden weißen Häutchen schwimmen auf der Wasseroberfläche, diese abschöpfen, das Wasser abgießen und übrig bleiben nur die Kerne!
***
 
Habt ihr euch auch schon an  Quinoa herangetraut und wenn ja, wie schmeckt es euch am Besten? Rezeptvorschläge nehme ich gern entgegen! ;-)

Donnerstag, 11. Juli 2013

DIY: Wie aus schlichten Schraubverschlussgläsern individuelle Blumenvasen werden




Momentan hübsche ich gerne alles auf: Blog in neuem Kleid (so schlicht gefällt es mir einfach viel mehr) und auch in unserem Zuhause brauchte ich unbedingt ein paar schöne Blümchen um den Sommer(-duft) auch ins Haus zu holen. Nur wie, ohne Vasen?
Also schnell ein paar Gläser aus dem Altglaskorb gekramt und schwuppdidupp ein paar Handgriffe später war die Blumen-Deko fertig!

So geht's:

Schraubverschlussglas gründlich reinigen und die Etiketten entfernen. Mit einem Prägegerät (z.B. mit Prägegerät und Prägeband von DYMO) verschiedene Wörter oder z.B. Songtext, Gedicht etc., auf das Klebeband prägen und nach jedem Wort das Band abschneiden. Die gereinigten Gläser mit den Klebebändern bekleben. Vasen mit Wasser befüllen, Blumen hineinstellen und sich freuen!

 
 

Montag, 1. Juli 2013

Nudeln mit Zitronenerbsen


Das Wetter glänzte bis jetzt zwar noch nicht mit vielen sommerlichen Tagen, doch das folgende Easy-Peasy-Rezept holt den Sommer auf Euren Tisch!
Gefunden habe ich es in diesem Kochbuch (doch ich habe es etwas abgewandelt), es ist übrigens eines unserer Lieblingsgerichte!

Nudeln mit Zitronenerbsen
250 g Nudeln
200 g Erbsen
200 g Sahne
1 Zitrone
1 Knoblauchzehe
Salz und Pfeffer
Öl (oder Butter) zum Andünsten

Die Nudeln nach Packungsangabe bissfest kochen.
Knoblauch schälen und durch die Knoblauchpresse drücken und den Saft der Zitrone auspressen.

Den Knoblauch und die Erbsen in etwas Öl andünsten, Sahne hinzufügen und cremig einköcheln lassen. Zwei EL Zitronensaft hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Nudelwasser abgießen und die Zitronenerbsen kurz mit den Nudeln vermengen.
Servieren und den Sommer genießen! ;-)

Mehr Rezepte sammelt Katja auf ihrem Blog nozdesign.

Montag, 24. Juni 2013

Apfel-Bananen-Reis

 
Warum es letzte Woche ruhiger war, als angekündigt? Unsere Kleine hatte am vergangenen Sonntag und Montag erhöhte Temperatur und dann bekam sie  auch noch überall rote Flecken.
Doch wie sich herausstellte waren die Flecken nicht weiter schlimm, es war ihr einfach zu warm und so durfte sie nur mit Windel herumstrampeln und zum ersten Mal draußen in einer großen Schüssel mit Wasser planschen und ruckzuck waren die Flecken verschwunden.  Dennoch war die Kleine weiterhin schlecht gelaunt und nicht wie üblich der lachende Sonnenschein...
Das Rätsel löste sich dann am Dienstag. Zwei kleine Zahnspitzen blitzten vorne im Unterkiefer!
Am Mittwoch war die U5 beim Kinderarzt und ich verbrachte mit den Kindern und dem Hund einige Tage bei meinen Eltern, was für alle sehr schön und erholsam war. Nun, mal sehen was diese Woche passiert!
 
Das Rezept heute ist schon wieder fruchtig und falls Euren Männern das Fleisch fehlt, man kann dazu auch Hackbällchen, Hühnchen- oder Schweinefleisch servieren. ;-)
 
Apfel-Bananen-Reis
 
125 g Reis
1 Zwiebel
2 Äpfel
2 Bananen
2 EL Rosinen
Rapsöl (für die Pfanne)
jeweils eine Prise:
Salz
Pfeffer
gemahlener Ingwer
Kurkuma*
Paprika edelsüß*
 
* anstatt Kurkuma- und Paprika edelsüß kann man auch Currypulver verwenden
 
 
Den Reis nach Packungsangabe kochen.
 
Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden.
 
Die Rosinen in etwas heißem Wasser einweichen und zur Seite stellen.
 
Die Äpfel schälen und in Würfel schneiden. Die Bananen schälen und in Scheiben schneiden.
 
Etwas Öl in eine Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel kurz darin anbraten. Dann die Rosinen, Äpfel, Bananen und die Gewürze hinzufügen und alles ca. 5-10 Minuten schmoren lassen.
 
Den Reis abgießen und noch einem Moment im Topf dünsten lassen. Dann die Apfel-Bananen-Mischung zum Reis hinzufügen und miteinander vermengen.
 
Mehr Rezepte sammelt Katja auf ihrem Blog nozdesign.
 

Montag, 17. Juni 2013

Fruchtige Nudeln mit Aprikosen

 
Hallo! Hattet ihr ein schönes Wochenende? Bei uns sorgte der Junior für gewisse Highlights. Am Freitag sperrte er mich auf den Balkon aus, fand das alles sehr lustig und rannte fröhlich durch die Wohnung. Dabei war ich nur kurz raus gegangen um seine nassen Schuhe zum Trocknen rauszustellen. 
Unsere kleine Miss lag weinend in der Babyschale und ich war der Panik nahe. Erst nach einer guten Viertelstunde konnte ich ihn, dank eines auf Kipp stehenden Fensters und mit dem Zeigen seiner Schuhe, überreden die Tür wieder zu öffnen... Nach soviel Aufregung haben beide Kinder zwei Stunden geschlafen und auch für mich war der Tag gelaufen. Als sie wach wurden, waren beide sehr anhänglich und so verschob ich den Wocheneinkauf und den Wohnungputz auf Samstag.
Am Sonntag wurden wir um kurz nach acht von klirrenden Gläsern geweckt. Wir fanden den Junior im Wohnzimmer zwischen zerbrochenen Weingläsern. Später zerbrach er versehentlich einen Teller als er beim Ausräumen der Spülmaschinen half und abends eine Schüssel. Wir hoffen, dass die Scherben wenigstens Glück bringen...
 
Das folgende Rezept gehört wohl zu den neuen Lieblingsgerichten des Juniors, denn er konnte nicht die Finger davon lassen. ;-)
 
Fruchtige Nudeln mit Aprikosen (3-4 Portionen)
 
250 g Nudeln
200 g getrocknete Soft-Aprikosen
50 g gemahlene Haselnüsse
1 Ei
3 EL gelber Fruchtsaft (z.B. Orangen, Tropic oder ähnliches)
Salz (für das Nudel-Wasser)

 
Die Nudeln nach Packungsangabe kochen.

Die Soft-Aprikosen kleinschneiden.
 
Das Nudel-Wasser abgießen.

Ein Ei über die Nudeln aufschlagen und alles ordentlich miteinander vermengen.
 
Dann die Aprikosen, den Fruchtsaft und die gemahlenen Haselnüsse zu den Nudeln geben und alles nochmal gut durchrühren. Schmeckt warm und auch kalt.
 

Mittwoch, 12. Juni 2013

Himmel und Erde-Puffer


Das Folgende Rezept ist ideal, wenn man am Tisch z.B. Vegetarier, Zuckerschnuten und Genießer von Herzhaften sitzen hat, das Grundrezept ist immer gleich.
Wer das typische Himmel und Erde-Gericht mag (wir essen es mit Hackfleischbällchen oder Speck und in der Pfanne geschmorten Zwiebeln), für den sind die Puffer sicher auch etwas.

Himmel-und-Erde-Puffer (3-4 Portionen)

Zutaten:
300 g Äpfel
500 g Kartoffeln
2 Eier
100 g Haferflocken 
Salz
Rapsöl zum Braten

Beilage:
Für Zuckerschnuten: Zimt-Zucker zum Bestreuen.
Für Herzhaft-Genießer: Kräuter-Quark zum Dippen oder der typischen Himmel und Erde-Beilage.

Die Äpfel waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Kartoffeln ggf. waschen und schälen.

Äpfel und Kartoffeln klein reiben und in einer Schüssel mit den Eiern, Haferflocken und einer Prise Salz verrühren.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Den Teig in der Schüssel immer mal wieder durchrühren. Mit einem Esslöffels, löffelweise mehrere kleine Puffer in die Pfanne geben, etwas flachdrücken und von beiden Seiten goldgelb braten. Mit der gewünschten Beilage servieren.

Mittwoch, 29. Mai 2013

Hähnchenbrust mit Ziegenkäse und Rucola

 
 
Also eins werde ich ganz sicher nicht... Food-Fotografin. Irgendwie gibt sich das Essen bei mir meist zickig! Und wenn man dann mittels Bildbearbeitung noch etwas herausholen möchte wird das Ergebnis auch nicht besser, sondern geht dann total daneben. Da gibt es sicher talentiertere unter Euch, ich weiß es.
Also achtet nicht so auf das furchtbare Bild, probiert lieber mal das Rezept aus, das gelingt nämlich garantiert und schmeckt wunderbar aromatisch! Als der Junior es das erste Mal probierte sagte er: "Ja. Danke! Hahahahaha!" und nickte begeistert mit dem Kopf.
 
Bei Instagram schrieb ich ja schon einmal zu einem anderen Rezept, dass ich mich immer wieder darüber wundere,  dass der Junior alles probiert und meistens auch den ganzen Teller leer putzt.
Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst auch immer alles probiere, weil ich es so von klein auf gelernt habe. Bei uns gab es in der Regel nicht "Iiihhh!! Das esse ich nicht". Das gab es in meiner Kindheit nur einmal. Da hat mein Papa sich an einem Rezept aus einem alten Kochbuch versucht: Blutwurstknödel mit Kakao *schüttel*, doch heute lachen wir darüber.
Wenn man etwas nicht mag muss man es nicht essen. Bei mir ist es gekochter Spinat und bei meinem Mann Zucchini. Das wird wohl nie unsere Leibspeise werden, doch er liebt Spinat und ich Zucchini, also landen die zwei ab und an doch auf unsere Teller. Eins ist auf jeden Fall klar: Zwang ist am Tisch total fehl am Platz, denn Essen sollte Genuss sein und nicht nur Nahrungsaufnahme.

Hähnchenbrust mit Ziegenkäse und Rucola
4 Hähnchenbrustfilets
50 g Rucola
200 g Ziegenfrischkäse
2 Eier
etwas gerebelter oder frischer Thymian
Salz und Pfeffer
etwas Rapsöl für die Auflaufform
 
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Hähnchenbrustfilets waschen und trocken tupfen.

Den Rucola waschen, trocken schütteln, klein schneiden und zusammen mit dem Ziegenfrischkäse und den Eiern zu einem Püree verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Eine Auflaufform einfetten. Etwas Püree in die Form gießen, die Brustfilets hineinlegen und mit dem restlichen Püree übergießen. Mit dem Thymian bestreuen und im vorgeheizten Backofen 25 Minuten garen.

Dienstag, 28. Mai 2013

Helden des Alltags und der Weg zum glücklichen Wohnen

 

 
Meine Helden des Alltags sind diesmal: Schraubverschluss-Gläser! Nicht immer muss Altglas  zum Recycling im Container landen. Schöne, schlichte Gläser bekommen bei mir eine neue Aufgabe, denn sie eignen sich wunderbar für die saubere, trockene und staubfreie Aufbewahrung von Lebensmitteln, Büroutensilien und Bastelmaterialien. Damit wären wir schon beim zweiten Thema vom Post.

Die vergangenen zwei Wochen glänzten ja nicht wirklich mit schönen Frühlingswetter, ganz im Gegenteil, es war grau, kalt und nass... Brrrr! Also Ärmel hochgekrempelt und auf zum Frühlingsputz in den eigenen vier Wänden!
In den vergangenen Wochen hatte ich oft das Gefühl, dass die Arbeit im Haushalt kein Ende nimmt und immer wieder irgendwo neues Chaos ausbricht, daran musste sich dringend etwas ändern.
Also durchforste ich momentan jeden Raum, jede Schublade, jeden Schrank, jeden Kasten. Schaffe Stauraum, organisiere, sortiere, miste aus und überdenke Abläufe. Das befreit und tut so gut! Jeden Tag schaffe ich ein bisschen mehr Ordnung, wenn die Kinder schlafen/spielen oder an den Wochenenden wenn mein Mann sich um die Kinder und die Vierbeiner kümmern kann. Mittlerweile habe ich darin schon ein wenig Routine und jede Menge Spaß daran. Viele Haushaltstätigkeiten erledige ich wieder so ganz nebenbei und habe dadurch auch wieder viel mehr Zeit für die schönen Dingen im Leben.    

Am Freitag belohnte ich mich dann beim Möbel-Schweden mit ein paar schönen Dingen. Neue Kissenbezüge für das Wohnzimmer, Bilder, Bilderrahmen und Aufbewahrungs-Boxen für die Kinderzimmer, schöne Gläser für meine Teelichtglas-Sammlung und noch einigen anderen Kleinigkeiten. Das ist der Weg zum glücklich Wohnen und daran möchte ich euch in nächster Zeit gerne teilhaben lassen!

Übrigens könnt ihr meinem Blog nun auch über Google+ und Facebook folgen! Denn auch im Blog habe ich etwas von der neugewonnenen Zeit hineingesteckt... und gefällt es euch? ;-)

Habt es schön!

P.S.: Fast vergessen, mehr Helden des Alltags gibt es bei Roboti liebt...

Donnerstag, 25. April 2013

Frühstücksmüsli


Wir lieben es... unser Frühstücksmüsli, das wir fast jeden Morgen genießen! Der Junior und ich sind davon lange satt und es ist sehr lecker und fruchtig!

Frühstücksmüsli (1 Portion)
3 EL Haferflocken
1 EL gehackte Haselnüsse
1 EL Rosinen oder anderes Trockenobst nach Belieben
150 ml Soja-Reis-Drink (oder andere Milch)
1 Apfel (z.B. Boskoop)
1 Banane
ggf. Honig

Die Haferflocken, die gehackten Haselnüsse und ggf. das Trockenobst mit dem Soja-Reis-Drink in eine Müsli-Schüssel oder einen tiefen Teller füllen.

Den Apfel (mit Schale) grob reiben und die Banane zerdrücken. Das Obst unter das Müsli mischen, das Ganze ggf. mit Honig süßen. Sofort genießen.


Freitag, 12. April 2013

Viele bunte Kreise... Idee #2


Und schon liegt Ostern hinter uns... habt ihr ein paar schöne Tage gehabt? Wir sind die Feiertage diesmal etwas ruhiger angegangen. Die beiden Kleinen halten uns momentan gut auf Trab und doch läuft unser Alltag von Woche zu Woche strukturierter ab. Der Junior ist momentan nur so furchtbar trotzig und schon so unglaublich eigenständig. Vor einem halben Jahr dachte ich schon, puh das kann ja heiter werden... aber das ist mit nichts zu vergleichen wie es zur Zeit ist. Storys könnte ich euch erzählen... Na, vielleicht mach ich das auch noch! :-) 
So, ich hatte euch ja weitere kreative Ideen mit den bunten Kreisen versprochen. Das hätte ich euch auch gerne schon früher gezeigt, doch oft finde ich nur Zeit zum bloggen, wenn die Kinder schlafen. Nun ist es momentan aber so, dass sobald die Kinder müde werden, sei es mittags oder abends, werde auch ich müde und schlafe ebenfalls ruckzuck ein. Könnte aber auch mit meinem wohl noch immer zu niedrigen Eisenwert zusammenhängen, müsste mal wieder zur Kontrolle.
Nun, hier erstmal Idee Nr. 2! Unser Bad brauchte dringend einen bunten Eyecatcher, die Inspirationsquelle habe ich euch heute bei Instagram gezeigt... Ein Fisch mit vielen bunten und silbern glänzenden Schuppen! 
Material:
  • Ein Kreis-Motivlocher (meiner ist von hier)
  • Schere
  • Klebstoff
  • Buntes Tonpapier (u.a. habe ich auch alte Farbkarten aus dem Baumarkt benutzt) Silberpapier (ggf. Alufolie)
  • Einen Bilderrahmen
  • Ein Blatt Papier in der Größe eures Bilderrahmens (oft ist ja schon eins im Rahmen)

 
So geht's:
  1. Viele bunte und einige silberne Kreise lochen.
  2. Von unten nach oben arbeiten und in gerader Linie die Kreise nebeneinander auf das Blatt Papier kleben. An den Rändern die Kreise überstehen lassen.
  3. Die nächste Reihe überlappend und halb über die erste Reihe kleben (sodass keine Zwischenräume entstehen, in denen das Blatt hervorblitzt).
  4. Den Vorgang so oft wiederholen, bis das Blatt voll ist.
  5. Blatt wenden und die überstehenden Kreise abschneiden.
  6. Sobald der Kleber trocken ist, kann das Bild in den Rahmen.
 
Und gefällt's euch? Na ich hoffe das bis zu meinem nächsten Post nicht wieder soviel Zeit vergeht... Bis dahin, habt es schön!

Mittwoch, 27. März 2013

Viele bunte Kreise... und DIY


Bei Instagram habe ich es schon angekündigt, ich bin wieder kreativ! Und meine absoluten Lieblinge sind momentan viele bunte Kreise! Mit einem großen Stanzer (3,8cm) loche ich alles was mir in die Hände fällt, doch dabei bleibt es nicht... Neugierig? Na dann schaut mal hier:

Ostergrüße (Tischkärtchen oder Geschenkanhänger)

 
Diese Kärtchen sind ganz schnell gemacht:
  1. Einen kleinen quadratischen Notizzettel oder Origamipapier in der Mitte zusammenfalten.
  2. Nach belieben mit bunten Kreisen  und ggf. mit buntem Tape bekleben.
  3. Beschriften. Entweder per Hand oder mit einem Prägerät.
  4. Falls es ein Geschenkanhänger werden soll, einfach mit einer Nadel ein kleines Loch durch das Papier stechen und eine Kordel hindurchziehen. Fertig!
Was ich sonst noch mit den bunten Kreisen angestellt habe, zeige ich euch in den nächsten Tagen... ;-)

Donnerstag, 21. März 2013

Gemüsepfannkuchen mit Quark-Dip



Es ist Frühling und doch schneit es schon wieder... hört das denn gar nicht auf?  
Nun, wer mir bei Instagram folgt, konnte gestern sehen was es bei uns mittags zu Essen gab. Da es uns so gut geschmeckt hat und ruckzuck auf dem Tisch stand, möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Inspiriert durch dieses Kochbuch habe ich ein Rezept daraus ein wenig abgewandelt, denn ich hatte u.a. nicht das entsprechende Gemüse und auch keine frischen Kräuter da. Dieses Rezept reicht zudem für zwei Mahlzeiten, es werden etwa 28 Stück.

Pfannkuchen:
300 g gemischtes TK Butter-Gemüse
5 Eier
8 EL Mehl
6 EL geriebener Käse
Salz
Rapsöl

Dip:
250 g Quark
5 EL Natur-Joghurt
1 TL gerebelter Thymian
1 EL gehackter TK Basilikum
Salz
Zitronenpfeffer

Den Quark mit Joghurt und den Kräutern vermischen. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das TK Gemüse ca. fünf Minuten in etwas kochendem Wasser köcheln lassen (die Butter zurückhalten). Das Wasser abgießen, Butter dazugeben und unterrühren. Dann das Gemüse grob pürieren und solange abkühlen lassen, bis es nur noch lauwarm ist. Zuerst die Eier und dann das Mehl und den Käse unterrühren, mit etwas Salz würzen.

Etwas Öl in der Pfanne erhitzen und mit Hilfe eines Esslöffels mehrere kleine Teigkleckse hineingeben. Warten bis die Masse stockt, dann wenden und goldgelb braten. 

Montag, 21. Januar 2013

Zitronenhuhn mit Oregano-Kartoffeln


Hallo ihr Lieben, seid ihr alle eingeschneit? Wenn es so weiter geht, fehlt bei uns nicht mehr viel dazu. Der Junior und unser Hund versinken geradezu im Schnee. :-) 
Heute gibt es endlich mal wieder ein Rezept. Es schmeckt herrlich mediterran, nach Sommer, Urlaub und mehr! Obwohl es anfangs nicht dannach aussah.
 
Wir hatten vor einiger Zeit meine Eltern zum Sonntagsessen eingeladen. So hatte ich Gelegenheit mal wieder ein neues Rezept auszuprobieren. Eigentlich halte ich mich fast nie an Rezepte sondern experimentiere gerne, koche nach Gefühl und mache mir nebenbei Notizen was ich verändert habe. Nun bei diesem Rezept war ich jedenfalls sehr gespannt wie es uns schmecken würde...

Nachdem alle angefangen hatten zu essen, bekam ich leichte Panik, denn in den ersten Minuten sagte niemand etwas. Nicht einen Ton. Auch der Junior war zwar am Essen aber ungewohnt ruhig und rutschte nur etwas auf seinem Stuhl herum. 
Mir schmeckte es jedenfalls sehr gut, doch ich befürchtete, dass das Essen für die anderen wohl doch etwas zu ausgefallen und somit ein totaler Reinfall war. Doch dann sagte meine Ma: "Mhhh! Das schmeckt ungewohnt aber es ist totaaal lecker!" und alle anderen stimmten ihr begeistert zu, der Junior lachte...
Puh, da war ich so erleichtert! Letztendlich haben wir alle soviel gegessen, man hätte uns wahrscheinlich rollen können. ;-) So habe ich es gemacht:


(Rezept für 4 Personen)
 
1 Brathähnchen (ca. 1,4 kg)
2-3 Bio-Zitronen (ca. 150 ml)
100 ml Olivenöl



3-4 EL Honig, flüssig

1 Bund Petersilie
Salz
Zitronenpfeffer
400 g Möhren (oder anderes Gemüse)
2 Zwiebeln

1 kg Kartoffeln
Salz
2 TL Oregano, gerebelt

 
Huhn innen und außen waschen, trockentupfen, mit einer Geflügelschere in einzelne Stücke schneiden und dabei die Haut entfernen. Die Stücke in einen Bratentopf oder eine große Auflaufform legen. Backofen auf 220 °C vorheizen (Umluft: 200 °C). Möhren putzen und klein schneiden. Zwiebeln putzen und vierteln.
Zitronen auspressen (Zitronenschalen beiseite legen). Den Saft mit Olivenöl und Honig mischen. Petersilie waschen, trockenschütteln, kleinhacken und dazugeben. Die Marinade über das Huhn gießen, kräftig salzen und pfeffern. Möhren und Zwiebeln hinzufügen und im Ofen ca. 30 Minuten garen, zwischendurch alle Stücke einmal wenden.
Kartoffeln schälen und je nach Größe halbieren oder vierteln. In einem Topf mit Salzwasser und den Zitronenschalen 15 Minuten kochen. Das Wasser abgießen und die Zitronenschalen entfernen. Kartoffeln mit Oregano vermengen.
Alle Stücke vom Huhn wenden. Etwas Marinade in eine Schüssel abschöpfen. Kartoffeln über das Hühnchen verteilen und mit der abgeschöpften Marinade übergießen. Evtl. nochmal etwas Oregano darüber streuen und weitere 20 - 30 Minuten fertig garen.

Freitag, 16. November 2012

DIY Weihnachtlicher Bilderrahmen


 
Vor ein paar Tagen hatte ich wieder Zeit für ein DIY-Projekt, dass ich schon seit längerem umsetzen wollte. Ein alter Holzrahmen und ein schöner Leinenstoff, viel mehr brauchte ich nicht.  
 
Den Stoff mit einer Schere in breite Streifen einteilen (dafür ca. 1 cm in den Stoff schneiden) den Rest bis zum Ende des Stoffs weiter auseinander reißen. Dadurch entsteht die Fransenoptik. Lose Fäden einfach entfernen. Dann den Stoffstreifen an der Rahmeninnenseite befestigen (kleben, tackern oder heften) und den Stoff überlappend um den Rahmen wickeln und am Ende zusammen mit einem neuen Stoffstreifen an der Rahmeninnenseite befestigen. Solange wiederholen, bis der Rahmen komplett umwickelt ist. Dann nur noch zu lange Fäden abschneiden und etwas Dekoratives an den Rahmen hängen, fertig!
 


Mittwoch, 31. Oktober 2012

DIY Lampenschirm im Babyzimmer_Teil 1


Heute zeige ich euch welche Idee ich für die Lampe im Babyzimmer umgesetzt habe. Lange habe ich überlegt, mich im WWW, auf Pinterest und auf Blogs umgeschaut und inspirieren lassen... Letztendlich kam mir ein Geistesblitz und ohne noch weiter darüber nachzudenken habe ich losgelegt. Ergebnis: Eine schlichte Lampe und ganz einfach und schnell nachzumachen.Die Linien vom Holz mit einem farbigen Stift nachzeichnen. Hier habe ich Öl-Pastellkreide benutzt, da die Kreide den gleichen Farbton wie die Wand im Babyzimmer hat. Das Ergebnis gefiel mir noch nicht so gut, also habe ich mit einem Finger die Farbe verwischt. Dadurch wurden die Linien breiter und kräftiger im Farbton.
 
Leider sind hier zur Zeit die Lichtverhältnisse zum Fotografieren nicht so optimal. Daher werde ich euch die weiteren Fotos von der fertigen Lampe erst in den nächsten Tagen zeigen können. Ein bisschen Spannung könnt ihr doch vertragen, oder? ;-)

Mittwoch, 17. Oktober 2012

DIY Windlichter... in der Dunkelheit

So ihr Lieben, wie versprochen reiche ich noch die Fotos von den leuchtenden Windlichtern nach! Ich melde mich später noch einmal mit Neuigkeiten von Miss Pebbles und mir. Falls ihr Interesse daran habt... ;-) Bis später!

Montag, 15. Oktober 2012

DIY Windlichter

 
 
 
 
Davon habe ich nie genug ... Windlichter! Besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit, bringen sie Stimmungvolles Licht in die Räume. Nun hatte ich hier schon seit längerem einige Dinge herumstehen und zusammengemixt entstanden zwei tolle Windlichter, die nun unser Wohnzimmer erhellen. Die beiden Holzkisten waren ursprünglich mit Blumenzwiebeln gefüllt. Nachdem alle Zwiebeln eingepflanzt waren, konnte ich die zwei Kisten einfach nicht wegschmeißen und habe sie dann mit weißen Lack gestrichen.
Nun habe ich außerdem zwei alte (wegen nicht entfernbarer Flecken fast schon unansehnliche) Einmachgläser mit Sand befüllt. In den Sand habe ich jeweils eine Kerze gestellt und dann kam das gesamte Glas ab in die Kiste... Voilà!
Ich habe auch Fotos davon wie sie im Dunkeln leuchten, nur leider finde ich sie gerade nicht in meinem Archiv wieder... Wenn ihr möchtet, reiche ich gerne noch Fotos nach!

Freitag, 5. Oktober 2012

Aus alt mach neu...

 
Auf einem Flohmarkt letztes Jahr, habe ich ein Schaukelpferd gefunden. Nur die Farben fand ich überhaupt nicht schön. Also griff ich zu den Farbtöpfen und verpasste dem Pferdchen einen neuen Anstrich. So ist es doch viel schöner, oder?

Samstag, 15. September 2012

Unruhige Nächte und kleines DIY...


Hallo ihr Lieben, ich hoffe euch gefällt das neue Layout! Momentan sind die Nächte hier sehr unruhig. Die kleine Miss im Bauch macht nachts ihre Turnübungen und legt sich gern quer, dazu gesellt sich neuerdings gerne Sodbrennen. Der kleine Mr. schläft nicht durch, ist momentan sehr anhänglich, kämpft mit einer Erkältung und liegt bei uns wie ein Großgrundbesitzer im Bett und bei meinem Mann wandelte sich die Erkältung über Nacht in "Magen-Darm", sodass all unsere Wochenendpläne hinfällig wurden... Nun heißt es also Füße hoch, Schlaf nachholen und hoffen, dass diese Zustände schnell vorrüber gehen.

Hier noch eine schnelle, schlichte Kleinigkeit, die ich vor kurzem gemacht habe: Holzperlen-Armbänder, eines mit Swarowski-Perle. Da muss ich nicht's erklären, oder? ;-)
 

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